Waldspaziergang, Ariane Zuber

Spaziergang im Wald

Nachdem es mich ein paar Wochen “niedergestreckt” hatte und ich nur auf Sparflamme funktionierte, befinde ich mich nun auf dem Wege der Besserung. Auf diesem Wege bin ich auch ein wenig gewandert – obwohl wandern ja erst ab 20 km gilt 😉 – also bin ich spazieren gegangen…dabei habe ich die herbstlichen Farben, den herbstlichen Geruch und den Anblick der Pilze genossen, die ich am Wegesrand fand.  Daraus ist ein neues Bild entstanden, es ist 50×70 cm groß und in meiner bewährten Maltechnik, einer Mischung aus Ei-Tempera- und Ölfarben auf Leinwand gebannt…

Ich mag den Herbst, für mich hat jede Jahrszeit ihren Reiz und soweit man die richtige Kleidung hat, ist man gegen diverse Wettereinflüsse ja durchaus gefeit…in diesem Sinne wünsche ich einen angenehmen Wochenausklang und bereichernde Ansichten beim Spazieren gehen…

Im Wald allein…

Ariane Zuber – Im Wald allein – Ei-Tempera/Öl auf Leinen

Nach der Meister-Kopie eine meiner eigenen neueren Arbeiten. Diese passt für mich zur Jahreszeit…

Landschaften mag ich einfach, auch wenn es nur eine kleine Serie dazu gibt, dafür große Bilder – immerhin 150 cm breit – die Strukturen und das mystisch-mysteriöse Waldgefühl, das mir vorschwebte, haben lange gebraucht. Die Fertigstellung des Bildes lag bei über zwei Jahren, weil ich es auch immer mal wieder beiseite gestellt habe, bis ich wusste,wie es weitergehen soll…

Mich beschäftigt die Natur, der Umgang des Menschen mit ihr und die gelegentlich geradezu wunderbare und manchmal mystische Schönheit, die uns in der Natur zeitweise umgibt. Auf diesem Bild geht es um genau eine dieser Schönheiten. andere Arbeiten aus der Serie thematisieren aber auch Klimawandel oder die beängstigende Gewalt des Wassers.