Sababurg, Ölbild von Helene Meyer-Moringen

Helene Meyer-Moringen – Blick auf die Sababurg

Helene Meyer-Moringen ist eine hier in der Weserbergland-Region bekannte und beliebte Künstlerin.

Die Malerin wurde als Helene Meyer 1898 in Moringen bei Northeim geboren. Schon als junges Mädchen verließ sie ihr Elternhaus und lebte in Norddeutschland, dort änderte ihren Namen in Helene Meyer-Moringen – so wie man das auch von Hoffman von Fallersleben kennt, der ebenfalls seine Herkunft in den Namen integrierte.
Sie studierte zunächst an der Akademie in Berlin und war Schülerin bei dem Pferdemaler Georg Koch, Sie machte sich durch ihre impressionistischen Pferde- und Landschaftsbilder in Öl und Pastell einen Namen, sie malte beispielsweise die Pferde auf Schloss Söder und dem Gestüt Vornholz. Zu den Werken von Meyer-Moringen zählen jedoch nicht nur Gemälde auf Leinwand, sondern auch Pastell-/Kreidezeichnungen und auch gerne Postkarten, teilweise mit karikaturistischen Zügen. Diese malte und verkaufte sie direkt bei Turnieren oder Auktionen, die sie besuchte – und begeisterte damit nicht nur Pferdeliebhaber.

Der zweite Weltkrieg

Wie bei so vielen Menschen und KünstlerInnen änderte der zweite Weltkrieg einiges. Viele verloren Familie, ihren Wohnort, ihr Atelier und oft auch viele ihrer Arbeiten…Sammler und mögliche Käufer hatten andere Sorgen zu der Zeit, so wechselten viele ihren Wohnort – so auch diese Malerin. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Meyer-Moringen im ehemaligen Königlichen-Hauptgestüt Beberbeck im Reinhardswald. Die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Beberbeck und wohnte dort ärmlich im Beamtenhaus. Immer wieder findet man in der Region Gemälde von ihr – zum Beispiel von und auf der Sababurg oder Reinhardswald und Beberbeck.

Frau Meyer-Moringen in Bad Karlshafen

Hier im Ort gibt es tatsächlich noch die eine oder andere Erinnerung an Frau Meyer-Moringen, unter anderem wurde mir zugetragen, sie habe ab und an im Hotel “Zum Schwan” gewohnt und habe Ähnlichkeit mit “Miss Marple” gehabt…

Sie starb in eher ärmlichen Verhältnissen 1965 und ist auf dem Friedhof in Beberbeck beigesetzt. Dort habe ich ihr Grab besucht, es steht noch da.
In meinem Atelier hängt ein Bild von ihr, ein sehr schöner Blick auf die Sababurg, Öl auf Leinwand…

Ausstellung Malerei Ariane Zuber, Bad Karlshafen

Ausstellung meiner Arbeiten zur Hafeneröffnung im Rathaus Bad Kalshafen

Mit großer Freude nehme ich die Gelegenheit wahr, am 11. Mai, wenn der historische Hafen mit Schleusenanbindung zur Weser der Stadt offiziell eröffnet wird, einige Arbeiten im Rathaus auszustellen.

Eine kleine Eröffnung um 17 Uhr läutet die vierwöchige Ausstellung unter dem Titel “HAFEN – HEIMAT – HIMMEL” ein. Ich freue mich sehr darauf und lade hiermit herzlich ein, sich meine Arbeiten anzuschauen.

Der Gästeraum des Rathauses mit seinem Gewölbecharakter ist ein wunderbarer Präsentationsraum für meine zum Teil großformatigen Arbeiten, diese werden dort von Montag bis Sonntag 8-19 Uhr bis zum 8. Juni zu besichtigen sein.

Die Krukenburg und andere alte Gemäuer

Demnächst ist ja Hafenbeleuchtung in Bad Karlshafen, da gibt es auch einen Nachtflohmarkt, auf dem man mich auch gerne besuchen kann, das schöne Ereignis findet an Pfingsten statt.
Ich werde da mit kleineren Werken und Objekten vertreten sein, mit deren Herstellung ich gerade noch beschäftigt bin und freue mich über Besuch 😉
Ich bereite auch gerade die Eröffnung eines Laden-Ateliers am jetzt wieder gefüllten Hafenbecken vor, in den Räumen des vorigen Atelier Patina hat es ja Komplikationen gegeben, ab Anfang Mai also ein neuer Versuch mit meinem Atelier Patina – Kunst und Antik.

Die Veranstaltung habe ich jetzt mal als Termin genommen, um endlich aus den Skizzen und Fotos der hiesigen Krukenburg ein Ölbild zu malen. Mit Burgen und sonstigen alten Gemäuern hatte ich mich ja schon beschäftigt, nun soll es doch auch mal eine regionale Sehenswürdigkeit sein.

Ich hatte überlegt, sie mit Nebel zu verschleiern, mich aber dann für einen Totenkopfschwärmer entschieden. Der ausgewählte Rahmen ist alt und passt gut, finde ich.

 

Atelierfest - am Montag 8.März dann in Farbe :)

Am Montag in Farbe – Atelierfest am 8. März

Ich hab’s ja schon angekündigt:
Am Montag 8. März von 18-22 Uhr gibt’s bei mir eine Atelierparty, eine kleine zwanglose Veranstaltung, um meine neuen Frauenbildnisse am “Tag der Frau” zu feiern.
8 Frauenbildnisse wollen “ins Leben” gefeiert werden und ich hoffe, das wird ein schöner Abend.
Ich freue mich auf netten Besuch 😉

Präsentation des Bildes von Ariane Zuber bei der Kunstperle Fläming

Bilderhängung…

Das Bild, das für die Frühjahrs-Kunsttage in Wiesenburg ausgewählt wurde, ist ja ein kleines von 20 x 20 cm. So haben sich die Veranstalter eine Art der Rahmung ausgedacht, die das Bild besser zur Geltung bringt, damit es nicht zwischen größeren Formaten “verschwindet”. Die Idee: Ein 80×80 cm grosses Passepartout mit meinem eingescannten Motiv zu bedrucken und dann meine Original-Arbeit darauf zu präsentieren – klasse. Mir gefällt die Präsentation sehr gut.

Ich freue mich wirklich, auch mal wieder zu erleben, dass Ausstellungsorganisatoren sich richtig Mühe geben, die Bilder verschiedener Künstler ansprechend zu präsentieren!
Aus der einen oder anderen leidvollen Erfahrung weiss ich, dass das nicht immer der Fall ist. Ich hatte vor kurzem eine solche, das ging soweit, dass die ausgestellten Bilder bei der Rücksendung zum Teil restaurierungsbedürftig waren, weil der Leihnehmer die Leinwände mehr als lieblos behandelt hat 🙁 und eine Leinwand war schlicht kaputt – durchgestossen mitten im Bild. Sowas braucht kein Mensch!

Daher weiss ich das Engagemanet der Kunstperle Fläming gerade doppelt zu schätzen. Danke! 😉